»»wie alles begann......
Kakteen, diese stachligen Biester haben ihre eigene Faszination. Ist man erst einmal mit dem " Stachelvirus" infinziert gibt es kein zurück.
Als 1972 mein Grossvater starb hinterlies er uns die Kakteen meiner Grossmutter. Unter anderem diesen wundrschönen Aporocactus flagelliformis. Da mir diese stachligen Wesen schon bei meiner Oma gut gefiehlen, hab ich auch angefangen mich darum zu kümmern.
Für meine ersten Vermehrungsexperimente musste ein einfacher Echinopsis eyriesii herhalten. Bald darauf baute ich meine ersten kleinen Gewächshäuser, - alle paar Jahre kam dann ein " Neubau" dazu - daran hat sich bis heute nichts geändert.
Ettliche Umzüge und schwierige Zeiten, - alles haben sie mitgemacht. Seit drei Jahren haben wir jetzt alle ein festes Zuhause. Das Gewächshaus war natürlich vor dem Wohnhaus bezugsfertig.
Im Moment hat mein Mann unser 2. Gewächshaus in Arbeit. Er kümmert sich sonst mehr um unseren Gemüsegarten und um seine Tomaten und Gurken die in meinen alten Kakteengewächshausern untergebracht sind.
Grünzeug ist nun mal unser Hobby so oder so.
kaktussnake
